Jesch, Tatjana / Joachim Pfeiffer (Hrsg.). Globale Krisen in der Literatur seit der Jahrhundertwende - Jahrbuch für Literatur und Psychoanalyse. Königshausen & Neumann, 2024.

Globale Krisen in der Literatur seit der Jahrhundertwende

Jahrbuch für Literatur und Psychoanalyse
  • Königshausen & Neumann
  • 2024
  • Taschenbuch
  • 276 Seiten
  • ISBN 9783826091667
Herausgeber: Tatjana Jesch / Joachim Pfeiffer

Vorwort - Abstracts - J. Pfeiffer: Migration und Tod. Bedeutungsebenen in Jenny Erpenbecks Roman Gehen, ging, gegangen - S. Elsner: »Wie lange noch ...?« - Kinder als Ort familiärer und gesellschaftlicher Symptome. Valeria Luisellis Tell Me How It Ends und Lost Children Archive - J. Küchenhoff: Die Krise kultureller Integration als Krise von Sprache und Erzählung. Zu Simoné Goldschmidt-Lechners Text Messer, Zungen - A. Leszczyn ¿ ska-Koenen: Schreiben im und über den Krieg. Serhij Zhadans Roman Internat - H. Kremp-Ottenheym: Aus dem Krieg: Leben, Liebe, Tod. Emilienne Malfattos Roman Möge der Tigris um dich weinen - T. Storck: Warten mit Godot. Gegenwärtigkeit in postapokalyptischer Zeit in

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Max, Mischa und die Tet-Offensive - T. Jesch: DON'T LOOK UP - Die Abirrung des Blicks von der Krise - REZENSIONEN: Redaktion: Astrid Lange-Kirchheim

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