Kießling, Klaus / Lisa Straßberger et al (Hrsg.). Verstellte Heiligkeit: Erfahrungen mit Scham und Schuld - Theologische Aufbrüche zu mehr Gerechtigkeit. Matthias-Grünewald-Verlag, 2024.

Verstellte Heiligkeit: Erfahrungen mit Scham und Schuld

Theologische Aufbrüche zu mehr Gerechtigkeit
  • Matthias-Grünewald-Verlag
  • 2024
  • Taschenbuch
  • 336 Seiten
  • ISBN 9783786733638
Herausgeber: Klaus Kießling / Lisa Straßberger / Dewi Suharjanto / Knut Wenzel / Hildegard Wustmans

Wie kann Theologie helfen, Grundbedürfnisse von Schutzbefohlenen zu achten und Gerechtigkeit nach Machtmissbrauch wiederherzustellen? Die Beiträge in diesem Buch geben Motive an die Hand, warum Zuhören Menschenpflicht ist, warum Ambivalenzen um der Wahrheit willen auszuhalten sind, damit Verletzte Schuld dorthin geben können, wo sie hingehört. Die im Buch angezielte Theologie erkundet Strukturen der Kommunikation – auch für Menschen, die aufgrund der Auseinandersetzungen mit dem Missbrauch nicht (mehr) miteinander reden können oder möchten. Zugrunde liegt die Überzeugung, dass das Gespräch über ein Verbrechen Bewegung ermöglicht. Für einen besseren Umgang mit Macht und ein erneuertes Miteinander, für Gemeinschaftlichkeit und ein Recht auf Integrität, alltäglich und liturgisch. Das Konzept

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ist angelehnt an die Stufen des Sakraments der Versöhnung: Wahrnehmung – Bekenntnis – Ausgleich.

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