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- Hirmer Verlag GmbH
- 2021
- Gebunden
- 472 Seiten
- ISBN 9783777437026
Paul Cézanne, Auguste Renoir, Claude Monet und viele weitere - der Schweizer Industrielle Emil Bührle (1890-1956) baute zwischen 1936 und 1956 eine eindrückliche Sammlung rund um den französischen Impressionismus auf. Als Inhaber der größten Waffenfabrik des Landes war er eng mit den historischen Ereignissen der Zeit vom Zweiten Weltkrieg bis zum Kalten Krieg verbunden. Zunächst erwarb Emil Bührle Arbeiten fast ausschließlich in der Schweiz, ab 1951 folgte eine intensive zweite Phase, die stark von Bührles geschäftlichem Engagement in den USA geprägt war. Der Band beleuchtet die wechselvolle Geschichte der im Gesamten 633 Werke umfassenden Sammlung und untersucht ihre Bedeutung in Bezug auf Kunstsammlungen der Moderne in
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