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Susanne Schlünder / Andrea Stahl. Affektökonomien - Konzepte und Kodierungen im 18. und 19. Jahrhundert. Verlag Wilhelm Fink, 2018.

Affektökonomien im 18. und 19. Jahrhundert

  • Fink Wilhelm GmbH + Co.KG
  • 2018
  • Taschenbuch
  • 349 Seiten
  • ISBN 9783770561247
Herausgeber: Susanne Schlünder / Andrea Stahl

Geld dynamisiert Affekte und Affekte dynamisieren Geld. Es gilt als unbestritten, dass ökonomische Entwicklungen insofern auch Einfluss auf die Entstehung von Affekten haben. Eine Zusammenführung von Affekt und Ökonomie zum Begriff der Affektökonomie suggeriert jedoch darüber hinaus eine Übertragung ökonomischer Kategorien auf den Bereich des Affektiven. Nicht nur die Frage, welche ökonomischen Theorien für die Beschreibung und Analyse affektiver Zusammenhänge zur Verfügung stehen, sondern auch, welcher Mehrwert dadurch für das Verständnis der Affekte selbst zu gewinnen ist, rückt damit in den Vordergrund. Das vorliegende Buch geht diesen Fragen anhand literarischer Beispiele aus dem 18. und 19. Jahrhundert nach. Mit der sprunghaften Entwicklung ökonomischer Theorien zeigen sich

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in England, Frankreich und Spanien affektive Resonanzen, die modell- und ausschnitthaft in den Blick genommen werden.

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