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Weschke, Diana. Rausch, Wahn und Dogma - Der Einsa

Diana Weschke

Rausch, Wahn und Dogma

Der Einsatz von Dogmakonventionen in "Das weisse Rauschen" von Hans Weingartner
  • GRIN Verlag
  • 2010
  • Taschenbuch
  • 20 Seiten
  • ISBN 9783640566181

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Filmwissenschaft), Veranstaltung: Das Kino und der Rausch, Sprache: Deutsch, Abstract: Lukas, gespielt von Daniel Brühl, zieht nach Köln zu seiner Schwester Kati (Anabelle Lachatte) und ihrem oftmals zugedröhntem Freund Jochen (Patrick Joswig). Die Umstellung vom Leben in einem kleinen ,,Kaff" zu dem in der Großstadt und der Einstieg in das Studentenleben bereiten ihm Probleme. Nach dem Konsum halluzinogener Pilze bekommt Lukas schizophrene Schübe und hört Stimmen. Diese befehligen, beleidigen und hetzen ihn gegen seine Mitmenschen auf. Nach einem Sprung aus dem Fenster wird Lukas in eine Psychatrie eingewiesen, wo ein Arzt

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ihm Schizophrenie diagnostiziert. Von nun an stellen ihn Tabletten ruhig. Nachdem er sie eigenmächtig abgesetzt hat, beginnt der Wahn von Neuem: Der Protagonist stürzt sich von einer Rheinbrücke, wird jedoch von einer Hippie-Kommune gerettet und fährt mit ihr nach Spanien, wo der Film Das weisse Rauschen von Hans Weingartner endet.

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