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Müller, Olivia. Die "Gilmore Girls". Die Mutter-T

Olivia Müller

Die "Gilmore Girls". Die Mutter-Tochter-Beziehung zwischen Emily und Lorelai

  • GRIN Verlag
  • 2007
  • 32 Seiten
  • ISBN 9783638675819

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,5, Universität Siegen (Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften), Veranstaltung: Von "Beverly Hills 90210" zu "O.C. California": Geschlechterkonstruktion in US-amerikanischen Serien, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gilmore Girls. Das ist eine kleine Gruppe von Frauen aus drei Generationen: Emily (die Mutter von Lorelai und die Großmutter von Rory), Lorelai (die Toch-ter von Emily und die Mutter von Rory), und Rory (die Tochter von Lorelai und die Enkeltochter von Emily). Und wie in so mancher Familie werden diese Beziehungen nicht nur von Harmonie gekennzeichnet. Dies fällt insbesondere zwischen Emily und ihrer Tochter Lorelai auf,

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die nur allzu oft aneinander geraten. Diese von Streit und verbal verletzenden Dialogen geprägte Beziehung gilt es in dieser Hausarbeit zu analysieren. Wie ist die Mutter-Tochter Beziehung zwischen Emily und Lorelai? Dazu werde ich in Punkt 2 und 3 zunächst auf die zu betrachtenden Personen eingehen. Diese Figurenanalysen sollen die unterschiedlichen Charaktere beleuchten um schließlich die Beziehung und das Verhalten in dieser Beziehung zu verstehen und nachzuvollziehen. Die Beziehung wird schließlich in Punkt 4 analysiert. In dieser Analyse werden verschiedene Dialoge und Situationen aus der Serie exemplarisch angeführt, um mit deren Hilfe das Verhältnis von Mutter und Tochter zu reflektieren. Ist diese Beziehung so, wie sie auf den ersten Blick zu sein scheint? Mag Lorelai Emily wirklich so wenig, wie sie es stets behauptet? Haben sie in der Tat ein ausschließlich schlechtes Verhältnis? Liegt die Begründung des schlechten Verhältnisses in der Vergangenheit, also in der Kindheit von Lorelai? War und ist Emily wirklich so grausam, wie es Lorelai darstellt? Mögen sich Mutter und Tochter wirklich so wenig, wie es die Dialoge beim Abendessen widerzuspiegeln scheinen? Oder verbirgt sich hinter dieser scheinbaren Offensichtlichkeit der gegenseitigen Verachtung doch mehr? Vielleicht sogar eine gegenseitige Sympathie? Diesen Fragen möchte ich in meiner Hausarbeit nachgehen und schließlich in dem letzten Punkt, dem Fazit, versuchen, Antworten darauf zu geben.

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