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Laurent Binet / Kristian Wachinger. Die siebte Sprachfunktion. Rowohlt, 2016.

Laurent Binet

Die siebte Sprachfunktion

Roman
  • Rowohlt Verlag GmbH
  • 2016
  • Gebunden
  • 523 Seiten
  • ISBN 9783498006761
Übersetzung: Kristian Wachinger
Aus dem Französischen von Kristian Wachinger. Paris, Frühjahr 1980: Roland Barthes wird von einem bulgarischen Wäschelieferanten überfahren. Barthes kommt von einem Essen mit dem Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten, François Mitterrand, und trägt ein Manuskript unter dem Arm. Ein Passant, Michel Foucault, wird Zeuge des Unfalls und behauptet, es war Mord. Der Tod des Autors ist für Kommissar Bayard ein Rätsel. Er mischt sich unter die Poststrukturalisten, besucht Vorlesungen von Foucault und hört Vorträge von Julia Kristeva, Philippe Sollers, Jacques Derrida und anderen. Da er nichts versteht, macht er den jungen Sprachwissenschaftler Simon Herzog zu seinem Assistenten. Das Manuskript, das Barthes bei sich hatte, bleibt
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spurlos verschwunden. Eine heiße Spur führt zu dem italienischen Semiotiker Umberto Eco. Das Manuskript, das alle haben wollen, beschreibt die siebte Sprachfunktion (in Anlehnung an Roman Jakobsons Standardwerk der Linguistik über die sechs Sprachfunktionen). Die siebte Funktion, die Binet Roland Barthes erfinden lässt, gibt Politikern die rhetorischen Mittel an die Hand, um öffentliche Rededuelle und damit auch die Wahlen, zu gewinnen. Könnte Mitterrand damit an die Macht gelangen?

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