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Alfred Döblin / Gabriele Sander. Berge Meere und Giganten - Roman. dtv Verlagsgesellschaft, 2006.

Alfred Döblin

Berge Meere und Giganten

  • dtv
  • 2006
Herausgeber: Gabriele Sander
  • Kartoniert
  • 800 Seiten
  • ISBN 9783423135160
In seinem visionären Zukunftsroman, "Berge, Meere und Giganten", der erstmals 1924 in Berlin erschienen ist, entwirft Döblin eine negative Utopie. In Form einer künftigen Universalgeschichte, die in neun Bücher unterteilt ist, stellt er die technisierte, industrialisierte Gesellschaft, geprägt von Verstädterung, Vermassung, Naturentfremdung und Dehumanisierung, und deren Entwicklungen bis ins 27. Jahrhundert dar: Der Aufstand gegen die Maschinen der Metropolen beginnt Ende des 24. Jahrhunderts. Im 26. Jahrhundert kommt es zum Uralischen Krieg, in dem der Westen unterliegt. Die westlichen Völker müssen deshalb in neue Bereiche vorstoßen. Grönland soll enteist werden, und um die nötige Energie zu gewinnen, werden die Vulkane Islands gesprengt. Das Unternehmen gelingt, aber es beleben sich
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zugleich die Keime vorzeitlicher Ungeheuer und Pflanzen: die Saurierwelt breitet sich aus. Als Gegenwaffe werden menschliche Giganten gezüchtet.

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