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Harald Haarmann. Auf den Spuren der Indoeuropäer - Von den neolithischen Steppennomaden bis zu den frühen Hochkulturen. C.H.Beck, 2016.

Harald Haarmann

Auf den Spuren der Indoeuropäer

Von den neolithischen Steppennomaden bis zu den frühen Hochkulturen
  • C.H. Beck Verlag
  • 2016
  • Gebunden
  • 368 Seiten
  • ISBN 9783406688249
Mit 26 Karten und 24 Abbildungen. Seit mehr als 3000 Jahren werden von Indien über Persien bis nach Europa indoeuropäische Sprachen gesprochen. Wo liegen die Ursprünge dieser Sprachfamilie? Wie und wann sind die unterschiedlichen Sprachzweige entstanden? Der Indogermanist Harald Haarmann schildert, was wir heute über die Entstehung der indoeuropäischen Sprachen und Kulturen und ihre frühen Verbreitungswege wissen. Dabei gelingt es ihm, linguistische Befunde mit archäologischen Erkenntnissen und neuesten humangenetischen und klimageschichtlichen Forschungen in Beziehung zu setzen. Über sprachliche Verwandtschaften hinaus zeigt er, welche Wirtschaftsweisen, Gesellschaftsformen und religiösen Vorstellungen die frühen Sprecher indoeuropäischer Sprachen vom östlichen Mittelmeer bis zum Indus gemeinsam hatten. Besondere Beachtung finden dabei die
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Verschmelzungsprozesse mit vorindoeuropäischen Sprachen und Zivilisationen. So entsteht ein Panorama der frühen "indoeuropäischen Globalisierung" vom Ende der letzten Eiszeit bis zu den frühen Hochkulturen in Griechenland, Kleinasien, Persien und Indien.

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