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Stefan Büttner. Antike Ästhetik - Eine Einführung in die Prinzipien des Schönen. C.H.Beck, 2006.

Stefan Büttner

Antike Ästhetik

Eine Einführung in die Prinzipien des Schönen
  • Beck C. H.
  • 2006
  • Taschenbuch
  • 211 Seiten
  • ISBN 9783406540929
Mit 14 Abbildungen. Die Positionen der platonischen und aristotelischen Philosophie haben seit über 2000 Jahren in starkem Maße das Kunstschaffen und die Kunsttheorie in Europa geprägt und zu fortdauernden Auseinandersetzungen herausgefordert. Die in der griechischen Antike formulierten Grundprobleme und -begriffe der Kunsttheorie - das Schöne, Symmetrie und Harmonie, das Erhabene, Mimesis/Nachahmung der Natur versus Kreativität, die Fiktionalität und Subjektivität von Künstler und Kunstwerk, Enthusiasmus/Genie versus Regelkunst, Katharsis, das Tragische und vieles andere mehr - haben die Theoriediskussionen auch der Neuzeit wesentlich mitbestimmt; viele von ihnen stehen noch heute im Mittelpunkt des Interesses. Daher werden in dem vorliegenden Buch die antiken Positionen, ohne die wir das Zustandekommen
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und den präzisen Inhalt unseres eigenen Denkens über die Kunst nicht verstehen können, anhand der drei wichtigsten Vertreter der antiken Ästhetik dargestellt: Platon, Aristoteles, Plotin. Daneben werden antike Konzepte, wie sie etwa bei Philodem, Cicero, Vitruv, Horaz, Quintilian und Longin greifbar sind, vorgestellt.

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