Für statistische Zwecke und um bestmögliche Funktionalität zu bieten, speichert diese Website Cookies auf Ihrem Gerät. Das Speichern von Cookies kann in den Browser-Einstellungen deaktiviert werden. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

Cookie akzeptieren
Marianne Jehle-Wildberger /  VGS Verlagsgemeinschaft St. Gallen. «Wo bleibt die Rechtsgleichheit?» - Dora Rittmeyer-Iselin (1902–1974) und ihr Einsatz für Flüchtlinge und Frauen. Theologischer Verlag Zürich, 2018.

Marianne Jehle-Wildberger

"Wo bleibt die Rechtsgleichheit?"

Dora Rittmeyer-Iselin (1902-1974) und ihr Einsatz für Flüchtlinge und Frauen
  • Theologischer Verlag Zürich
  • 2018
  • Gebunden
  • 276 Seiten
  • ISBN 9783290181772
Dora Rittmeyer-Iselin war eine der profiliertesten Schweizer Frauen des 20. Jahrhunderts. Schon dass sie Musikwissenschaft studierte, war außergewöhnlich und auch, dass sie bei der Heirat mit dem Juristen und Politiker Ludwig Rittmeyer erklärte, sie wolle berufstätig bleiben. Als eine der ersten Frauen dozierte sie an der Handelshochschule St. Gallen, der heutigen Universität, und publizierte zu verschiedenen musikwissenschaftlichen Themen. Marianne Jehle-Wildberger zeichnet in ihrer Biografie das Bild einer mutigen und politisch wachen Frau: In der Zeit des Nationalsozialismus kümmerte sie sich - neben den eigenen Söhnen - beim Schweizerischen Hilfswerk für Emigrantenkinder um Hunderte jüdischer Flüchtlingskinder. Früh stieg sie in die Frauenbewegung ein, war Präsidentin der Frauenzentrale
Mehr Weniger
St. Gallen, Mitkuratorin bei der Schweizerischen Frauenausstellung SAFFA 58 und wurde schließlich sogar Präsidentin der Dachorganisation der Frauen Europas.

Nicht verfügbar

Andere Ausgaben

Nicht verfügbar

Ähnliche Bücher