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Isabelle Graw. Die Liebe zur Malerei - Genealogie einer Sonderstellung. Diaphanes, 2017.

Isabelle Graw

Die Liebe zur Malerei

Genealogie einer Sonderstellung
  • Diaphanes Verlag
  • 2017
  • Gebunden
  • 400 Seiten
  • ISBN 9783035800463
Dass die Malerei im 21. Jahrhundert, in Zeiten der "Entgrenzung" der Künste und der Herrschaft der Digitalisierung, keine Vorrangstellung mehr unter den Kunstformen genießt, gilt als ausgemacht. Und doch: Malerei ist überall, nicht nur auf der Leinwand, ihre Rhetorik omnipräsent: in Videos, Fotografien, Assemblagen, Installationen oder Performances. Auch die regelmäßig von gemalten Bildern erzielten Auktionsrekorde zeugen davon, dass die Malerei nach wie vor eine Sonderrolle hat. Warum eigentlich? Kenntnisreich und engagiert zeichnet Isabelle Graw in ihrem neuen Buch die Erfolgsgeschichte der Malerei nach. Im Fokus stehen so unterschiedliche Künstlerinnen und Künstler wie Édouard Manet, Jutta Koether, Martin Kippenberger, Jana Euler, Marcel Broodthaers u.a.

Etwa 7 Tage

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