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  1. Theoretische Diskussion und abstrakte Handlungstheorie.
    Frank Leibbrand
    Theoretische Diskussion und abstrakte Handlungstheorie.
    Ein methodologisches Abstraktionsstufenmodell und seine Anwendung in der Handlungsökonomik.
    • Duncker & Humblot GmbH
    • 1998
    • Taschenbuch
    • 348 Seiten
    76,00

    Auf Lager

    Die Möglichkeiten der Beurteilung des Fortschrittes einer Wissenschaft werden nach einer Systematisierung unterschiedlicher Wissenschaftstheorien um eine Variante erweitert. Bei diesem wichtigen neuen Pfad wird der sonst (vor allem bei Popper) übliche Theorie-Empirie-Vergleich nicht bemüht. So wird zu zwei einander widersprechenden Theorien eine Abstraktion gesucht, d.h. beide gehen aus der abstrakten Theorie durch unterschiedliche Operationalisierung eines oder mehrerer Kriterien hervor, sind sozusagen "Spezialfälle". In allen wissenschaftstheoretischen Auffassungen gilt diese Abstraktion nicht als Fortschritt. Diese neue Variante des Fortschrittes kann von reinen Theoretikern erzielt werden, was die folgende Metapher anschaulich ausdrückt: Wenn (Handlungs-) Theoretiker (Psychologen, Ökonomen, Soziologen) in eine Höhle ohne Schattenspiele eingesperrt werden, dann erzielt die (Handlungs-) Wissenschaft einen Fortschritt. Dies bedeutet, daß neben dem (üblichen) Theorie-Empirie-Vergleich noch ein weiteres Fortschrittsvehikel existiert: Die theoretische Diskussion. In dieser können die Konflikte der Theoretiker mittels Abstraktion identifiziert und aufgelöst werden, wodurch sich dann die existierende Theorienvielfalt reduzieren läßt. Diese neue Variante des Fortschrittes …